Berichte von 08/2013

Status eines Prozesses

31Aug2013

...nun klingt die Überschrift spannender als der Inhalt. Das Dach einer Kirche wird erneuert:

Das erste Aufwachen im neuen Heim...

31Aug2013

Der erste morgendliche Blick aus dem Schlafzimmer in den Ess- und Wohnbereich...

 

...der Morgen danach

30Aug2013

Raus aus dem Hostel - rein ins Leben. Mit vollem Wagen gehts zum bewachten Parkplatz. Doch leider stellte sich später herraus, dass dieser nur für 24h gedacht ist. Der Wächter kann kein Wort Englisch oder Deutsch. Mit Händen und Füßen versuchen wir ihm unser Anliegen den ganzen September parken zu wollen zu erklären  -  und das nicht für die von ihm pro Tag hochgerechneten 350 Zloty. Wie gut, wenn man Freunde hat. Wir rufen unsere Freunde aus Krakau an, die mit dem Wächter verhandeln, darauf hin ruft unser Freund den Manager an. Diese verhandeln....für 250 Zloty pro Monat können wir nun parken! Und das ist gerade mal 800 Meter von unserer zukünftigen Wohnung entfernt. Ende gut, alles gut! Auto geparkt!

Gehen wir zur Wohnung in der ulica Jozefa Dietla. Der erste Eindruck zählt, Altbau, gut erhalten beziehungsweise saniert, das Treppenhaus sauber, Holztreppe... die Wohnung mit altem Holzdielenboden im Fischgrätmuster verlegt. Das Knarzen beim Darüberlaufen verbreitet eine angenehme Atmosphäre. Geschätze sechs Meter lichte Raumhöhe lassen die 42 m² Wohnung um einiges größer erscheinen. Tisch, Stühle, eine Couch, vollausgestatte Küche, Bett, Einbauschränke und Waschmaschine - alles da was man braucht. Wir nehmen sie!

Danach gehts direkt ins Ikea, weitere Kleinigkeiten kaufen. Circa 15 Minuten mit dem Auto dauert es bis zum Ikea, da Freitag Nachmittag ist zieht es sich ein wenig. Danach schaun wir gleich nebenan in den Makro - ein Markt, bei dem es wirklich alles gibt, ähnlich wie in Deutschland die Metro. Hier kann man aber auch einkaufen, ohne Ausweis. 

Mit der Grundaustattung an Lebensmitteln gehts wieder Richtung neuer Wohnung, alles einladen, Auto abstellen, heimgehen ankommen, Feierabend!

fuck the context

28Aug2013

...der heutige Spaziergang durch Krakau lies mich auf der wohlklingenden ulica Miodowa, was auf deutsch soviel heißt wie "Honigstraße" auf ein Gebäude stoßen, das zwischen all den historischen, verzierten Lochfassaden gänzlich aus dem Rahmen fällt. Das Eckgebäude beherbergt eine Schule und im darüber schwebenden Kubus mit großer Panoramaöffnung nach Süden befindet sich die Turnhalle. Eine städtebauliche Interessante Ecksituation, ohne Bezug auf den Kontext zu nehmen. Fuck the context!

Vor der Haustür...

28Aug2013

             

Wohnungssuche

27Aug2013

Vor der Reise nach Krakau haben wir bereits einige Wohnungen auf unzähligen Seiten rausgesucht, und auch schon angeschrieben, aber alles nicht länger als eine Woche vor der Ankunft in Krakau. Fündig wurden wir letztendlich hier http://www.krakowflats.com 

Weitere Adressen waren: http://www.justhome.pl/Krak%C3%B3w

http://tablica.pl/nieruchomosci/mieszkania-do-wynajecia/krakow/

http://www.property-krakow.com/property/longterm

http://www.domiporta.pl/wynajme-mieszkanie-krakow?Localization=Krak%C3%B3w

Manch einer wurde auch hier fündig: http://www.wg-gesucht.de/

...der erste Morgen in Krakau

26Aug2013

...die Stadt erkunden. Das erste Gebäude das sich in meinen Fokus drängt ist das Jubilat-Einkaufzentrum. Fertiggestellt 1969 war es das größte Einkaufszentrum Krakaus. Von Einheimischen haben wir erfahren, dass es noch immer in Betrieb ist und gut fuktioniert. Ein Grund hierführ ist vorallem, dass Handwerker wie Schuhmacher und auch Schneider ihre Läden darin haben. Ein Konzept, welches heute wohl durch große Ketten und Firmen verdrängt wurde.

 Jubilat im Modell  

...weitere Impressionen:

beer and kasimir  dragon  bricks of wawel   wawel

...und ab nach Krakau!

25Aug2013

Wie vor jeder Reise, ob für kurze oder lange Zeit kommt es zum Abschied. Man verabschiedet sich von der Familie, von seiner gewohnten Umgebung. Man fährt das letzte mal durch die Stadt in der man aufgewachsen ist. Vorbei an soviele Ecken des Vertrauten...

 

Wir wählen die Nordroute von Neunburg vorm Wald, über Hof, Dresden, Görlitz, Breslau und schließlich nach Krakau. Die A4 ist gut ausgebaut, so dass wir innerhalb 8 Stunden mit Pausen im Hostel ankommen. Auto auf einem abgesperrten Grundstück geparkt, Zimmer bezogen und ab gehts in die Altstadt. Wie wir schon am ersten Tag festgestellt haben, das Essen ist wirklich günstig! Mahlzeit!