Manggha Centre of Japanese Art and Technology

13Sept2013

Auch wer nicht unbedingt an japanischer Kunst interessiert ist für den ist das Manggha Centre of Japanese Art and Technology einen Besuch wert. Auf der anderen Seite des Weichsel gegenüber dem Wawel gelegen entsteht hier gerade ein großkörniges Bauwerk nach dem anderen. Das Manggha Museum wurde 1994 von Arata Isozaki, einem japanischen Architekten in Kooperation mit Krakauern Architekten, wie Krzysztof Ingarden, Jacek Ewy and JET Atelier entworfen. Aufgrund der historischen und identitätsstiftenden Umgebung zum Wawel wurde eine neutrale Formensprache gewählt, welche absichtlich ein eher distanziertes Verhältnis zur japanischen wie auch zur polnischen Architektur aufweist.

Manggha Centre of Japanese Art and Technology


Besonders fasziniert an der Ausstellung hat mich die Technik des Tatebanko - eine fast vergessene Darstellungsform sowohl für den Außenraum, als auch den Innenraum.

Tatebanko  Tatebanko

Öffnungszeiten täglich 10.00-18.00 außer Montags, Eintritt für Studenten 10